Gesuche

Seit dem Jahr 2006 fördert die Stiftung Edith Maryon das zeitgenössische Kunstschaffen. Die Einrichtung eines Kunstfonds wurde damals möglich durch den Erhalt von zweckgebundenen Geldern der Alexanderstiftung Basel (liquidiert). Seither wurden der Stiftung von mehreren Seiten weitere finanzielle Mittel zur Förderung bestimmter Zwecke anvertraut. Daraus entstand ein vielfältiges Spektrum an Förderbereichen:

  • zeitgenössisches Kunstschaffen im Bereich der darstellenden und bildenden Künste
  • Kunst am Bau
  • Musik- und Kunsttherapie
  • Pädagogik
  • Landwirtschaft und Ernährung
  • Medizin und Altenpflege

Schwerpunkte

Im Bereich der darstellenden und bildenden Künste liegt der Schwerpunkt auf dem Kreationsprozess. Das bedeutet, dass insbesondere Projekte gefördert werden, die das kreative Schaffen und Vermitteln eigenständiger künstlerischer Umsetzungen zum Anliegen haben. Ausserdem berücksichtigen wir vornehmlich junge, am Anfang ihrer beruflichen Laufbahn stehende Künstlerinnen und Künstler.

In den anderen Bereichen liegt der Schwerpunkt auf Projekten, die nicht nur gegenwärtige Probleme innovativ und nachhaltig zu lösen versuchen, sondern von einer Perspektive getragen werden, in welcher mögliche zukünftige Gestaltungen des menschlichen Lebens und Arbeitens veranlagt sind.

Arbeitsweise

  • Interessante Projekte, auf die wir durch eigene Recherchen stossen, werden ebenso wie eingehende Unterstützungsgesuche evaluiert und bei einer grundsätzlichen Eignung mit entsprechender Empfehlung dem Entscheidungsgremium vorgelegt.
  • Wir streben an, unterstützte Projekte persönlich wahrzunehmen. Damit dies mit vertretbarem Aufwand möglich ist, liegt der geografische Schwerpunkt der Fördertätigkeit in der Region Basel (kein Ausschlusskriterium).
  • Je nach Bedarf und Möglichkeit begleiten wir unterstützte Projekte bei Planung und Umsetzung.

Gesuche

Wenn Sie ein Gesuch an unsere Stiftung richten möchten, bitten wir Sie, unser Merkblatt für Gesuche herunterzuladen (siehe rechts, Download) und die darin enthaltenen Vorgaben zu beachten.

Eingabefristen: 
1. März – 31. Mai und
1. September – 30. November

Für Vorabklärungen verwenden Sie bitte unser E-Mail-Kontaktformular (siehe rechts) und richten Ihre Anfrage an die Abteilung Kulturförderung.